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Manuka-Honig

Manuka-Honig wird von Bienen aus dem Blütennektar der in Neuseeland und Südostaustralien beheimateten Südseemyrte (Leptospermum scoparium) gewonnen. Seit Jahrhunderten gilt das mit dem Teebaum verwandte Gewächs bei Neuseelands Ureinwohnern, den Maori, als traditionelles Heilmittel und wird z. B. zur Desinfektion sowie unterstützenden Wundheilung und bei verschiedenen Infektionserkrankungen eingesetzt. Anwendung finden hierbei nicht nur der Honig, sondern auch die Blätter und Rinde des Manuka-Strauches, aus denen die Maori einen Tee ähnlichen Sud zubereiten.

In westlichen Industrieländern ist Manuka-Honig inzwischen ebenfalls als natürliches „Heilmittel“ angekommen. Seine positive Wirkung bei der Wundheilung wurde in diversen internationalen Studien nachgewiesen. Auch in der Krebsbehandlung wird der Honig erforscht und konnte positive Effekte erzielen: es zeichnen sich deutlich geringere Nebenwirkungen der für die Krebsbehandlung notwendigen Medikamente ab.

Viele Verwender berichten auch von positiven Effekten bei Erkältungen, auf die Verdauung und für die Haut.

 

Bild von Daria-Yakoleva auf pixabay.com

 

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