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Wissenswertes über Gewürze und Heilkräuter von A bis Z


Bärlauch

Bärlauch wird vor allem von Knoblauchfreunden geschätzt. Aufgrund seines intensiven Duftes wird er auch Waldknoblauch genannt. Im Frühjahr wächst er vor allem im Wald an schattigen Plätzen. Seine Blätter sind saftig grün und lanzettförmig. Laut Volksmund suchen auch die Bären nach Ihrem Winterschlaf nach dem leckeren Kraut.

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Basilikum

Basilikum stammt ursprünglich aus Indien, leitet sich aber vom griechischen Wort „basileus“ (König) ab und wird deshalb auch Königskraut genannt. Bezüglich der Inhaltsstoffe befindet sich im Basilikum ein relativ hoher Anteil an Vitamin K sowie Calcium, Kalium und Eisen. So wie alle frischen Kräuter wird er demzufolge basisch verstoffwechselt.

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Ceylon-Zimt

Zimt ist eines der ältesten Gewürze der Welt und kann vielseitig verwendet werden - nicht nur zur Weihnachtszeit. Sein kräftiges, süßes Aroma passt gut zu Gebäck, Bratäpfeln, Pflaumenmus und Milchreis. Aber auch für Fleischgerichte, wie beispielsweise Chili con Carne, kann Zimt verwendet werden. Geschätzt wird er ebenfalls als Zutat der Goldenen Milch, einem Gewürztee auf Basis von Kurkuma.


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Chili

Feurige Früchte: Chilis enthalten Alkaloide wie Capsaicin, die für die brennende Schärfe verantwortlich sind. In den meisten Früchte der Pflanzengattung Paprika (Capsicum) kommen diese Stoffe vor, allerdings in sehr unterschiedlichen Konzentrationen. Andere Paprikafrüchte sind auch unter den Namen Peperoni, Spanischer Pfeffer oder Pfefferonen bekannt. Chili ist die Nummer Eins der wärmenden Gewürze.

 
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