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Leckere Kuchen, hergestellt mit handwerklichem Geschick und viel Leidenschaft: Bäckerei Grenz

 Im Gemeindebackhaus in der Riedstraße begann am 16. November 1953 die Geschichte der Bäckerei Grenz. Alles begann mit Gustav Grenz, welcher vor dem zweiten Weltkrieg in Schlesien (Freystadt) seine eigene Bäckerei besaß. Er wurde jedoch zum Militär eingezogen, und kam dann verwundet in das Lazarett Wüsthofen in Bad Salzschlirf.

Auch nach Kriegsende blieb er dem Ort treu und begann bald sein eigenes Brot zu backen. Um den Holzofen des Backhauses zu befeuern zog er jede Woche mit seinem Wagen los, Richtung Bahnhof Bad Salzschlirf um gelagertes Holz und Reisig zu beschaffen.

Aufgrund seiner schlesischen Herkunft brachte Gustav Grenz auch neue Rezepte nach Bad Salzschlirf, wie den bis dato noch unbekannten Mohnkuchen.

Sohn Günther, der am 1. April 1965 das Geschäft übernahm, kaufte an Ostern 1972 auch die Bäckerei in der Bahnhofstraße.

Seit dem 01. Januar 2000 führt Bäckermeister Thomas Grenz das Unternehmen. Er wird unterstützt von seinem Bruder, dem Konditor und Bäckermeister Peter Grenz.

Tradition und Moderne pflegt die Bäckerei Grenz bis heute und die alten Rezepte von Gustav Grenz werden selbstverständlich bewahrt.

„Manche Plätzchenrezepte vom Opa gibt es nicht schriftlich, die habe ich nur im Kopf“ erzählt Peter Grenz mit einem Lächeln.

Ob Brot, Brötchen oder Kuchen – hier wird alles noch von Hand gemacht.

„Das mussten wir unserem Vater versprechen, als wir das Geschäft übernommen haben“, erzählt Thomas Grenz.

Was im Laufe der Jahrzehnte einzog, ist vor allem die große Vielfalt: Als Peter Grenz anfing, gab es nur vier Sorten Brötchen. Heute werden 20 Brot- und 49 Brötchensorten verkauft. Besonders populär im Kurort ist der „Kurschatten-Franzose“, ein kleines Roggen-Baguette mit Zwiebeln und Schinken, das mit einer Körnermischung und Käse verziert wird. Als Spezialitäten gelten auch der Hefekuchen und natürlich der schlesische Mohnkuchen. 


Allerfeinster BIO-Käse von den FuchsHöfen - "Unsere Käse sind von Menschen für Menschen"

 Seit Anfang der 90er Jahre existiert die intensive, von persönlichem Engagement getragene Zusammenarbeit der hessischen Hofkäsereien. Diese gründeten im Jahr 1993 die Bauernmarktwagen GmbH, besser bekannt unter Ihrem Logo FuchsHöfe. Diese hat als Aufgabe, die Vermarktung hessischer Käse aus Hofkäsereien gemeinsam unter einem verantwortlichen Dach zu organisieren. Seit 1995 beliefern die FuchsHöfe erfolgreich und mit kurzen Wegen den BIO-Einzelhandel und andere Wiederverkäufer in der Region.

Die Hofkäserein der FuchsHöfe achten bei der Herstellung sowohl auf äußere, innere und soziale Qualität. Dieses hingebungsvolle Engagement macht diesen Käse zu etwas Besonderem und gibt ihm seine hohe Wertigkeit.

Äußere Qualität - Qualität ist guter Geschmack

„Bei Aussehen, Geruch und Geschmack sprechen unsere Käse über ihre außerordentliche Vielfalt und hohe handwerkliche Reife für sich. Als Spezialitäten bäuerlichen und handwerklichen Könnens ist der Genuss unserer Käse ein Erlebnis. Er ist die Geschichte von Wiesen und Tieren, von Käsekesseln und Reifungskeller und von allen Menschen, die unsere Käse auf ihrem Weg begleitet haben. Natürlich ist auch der Preis ein wichtiges Argument beim Kauf von Lebensmitteln. Das unsere Produkte nicht "billig" sind, ist neben dem einzigartigen Geschmack auch Spiegelbild von Werten, die sich einem nicht auf den ersten Blick erschließen.“

Innere Qualität - Qualität ist Gesundheit und Vitalität, die ein Lebensmittel freisetzt

„Durch unsere Landwirtschaft mit

  • ihrer biologisch-dynamischen Pflege des Bodenlebens,
  • der natürlichen Bodenfruchtbarkeit und der darauf gedeihenden Pflanzenwelt,
  • dem Verzicht auf Kunstdünger und Pestizide,
  • und ihrer artgerechten Haltung der Tiere,

Soziale Qualität - Qualität ist soziale Verantwortung, sowie Fairness in der Partnerschaft von Landwirt, Verarbeitern, Händler und Verbraucher

„Bei allem, was wir in der handwerklichen Milchverarbeitung tun, steht der Mensch mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen im Mittelpunkt. Alle Menschen, die am Zustandekommen unserer Produkte beteiligt sind, gestalten die internen Arbeitsprozesse und regionalen Beziehungen mit. So ist ein produktives und kreatives Arbeitsumfeld für uns von ebenso großer Bedeutung wie die Pflege der guten Kontakte zu unseren Partnern und Lieferanten. Kontakte, deren Bestand nicht nur auf ökonomischem Erfolg basiert, sondern vor allem auch auf verbindlichem nachbarschaftlichem Verhältnis. Das gilt auch für unsere Kunden, die sich mit dem Kauf der Käse für unsere Qualitätskriterien entscheiden - ja diese dadurch erst ermöglichen.“

erhalten wir eine Milch mit hoher biologischer Vitalität. Diese Vitalität gilt es in den Hofkäsereien entsprechend schonend zu behandeln und handwerklich zu veredeln. Alle unsere Betriebe sind Mitglieder der beiden bedeutendsten Bio-Anbauverbände "Demeter" und "Bioland".“

Seit 1993 wacht der FUCHS als unser treuer Begleiter über die Qualität und handwerkliche Fertigung der Produkte.


Unsere Karoffeln – schmackhaft, regional und nachhaltig, dank des BIO-Hofes Faust (Hausname „Krofte“) in Großenlüder-Müs

 Auf dem circa 60 Hektar großen Betrieb der Familie Faust werden neben Kartoffeln auch Getreide angebaut sowie Hühner, Mütterkühe und Mastschweine gehalten.

Auch durch ihr soziales Engagement zeichnet sich der Bio-Hof aus. Herr Faust bietet hierbei in Zusammenarbeit mit dem Antoniushof Menschen mit Handicap kleinere Beschäftigungsmöglichkeiten an.

 


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